Archiv für September 2008

Hairstyling Tips für den weiblichen Emo Look

29. September 2008

Hab euch noch ein paar Videos zusam­men­ge­tra­gen die ich zum Thema Emo Hair gefun­den habe. Den ein oder ande­ren nütz­lich Fri­su­ren Tip kann man sich abschauen; aber ehr­lich gesagt mache ich mir per­sön­lich nicht so einen mega Stress mor­gens vor dem Spie­gel! Ich gehe in der Regel auch rela­tiv spät ins Bett und stehe dem­ent­spre­chend spät mor­gens auf. Und Bad für ne Stunde blo­ckie­ren geht ohne­hin nicht da mich sonst mein Bru­der stresst.

Fri­sur Guide Teil1:

Fri­sur Guide Teil2:

Popu­la­rity: 30%

Emo Fashion

29. September 2008

Der Stil der Emo-Fashion ist aus der Musik­bran­che her­vor­ge­gan­gen; genauer gesagt aus dem Punk. Was macht die Emo-Fashion aus? Wie klei­den sich Emo Boys bzw. Emo Girls , um sich sze­ne­üb­lich zu präsentieren?

Nicht alles ist dun­kel zu tra­gen, wenn man auf Emo-Fashion steht! Fans tra­gen zwar oft die klas­si­schen schwarz gefärb­ten Emo Fri­su­ren mit Pony; aber das macht noch nicht den Style an sich aus. Klei­dungs­mä­ßig zeigt sich Emo-Fashion durch Hosen, die meis­tens sehr eng (Röhre) sind und auch schon mal zu kurz sein dür­fen. T-Shirts wer­den gerade noch pas­send getra­gen, manch­mal zu kurz in Kin­der­grö­ßen und mit Slo­gans jeder Art. Das Bild wird ver­voll­stän­digt durch lange Schals, Kord­ja­cken, kleine Strick­ja­cken, Jacken oder Shirts mit Kapuze. Als Schuhe wer­den häu­fig Snea­ker, Bale­ri­nas oder halbhohe/hohe Skate­schuhe getragen;ähnlich der Klas­si­ker von Converse.

Inter­es­sant ist, dass sich die Emo-Fashion Szene der­art ent­wi­ckelt hat, dass sich grund­sätz­lich Män­ner und Frauen im Style nur wenig von­ein­an­der unter­schei­den. Mit sei­nen Wur­zeln in der Punk­mu­sik ist “Emo” heute Aus­druck den Non-Konformismus und einer gewis­sen Anti­hal­tung gegen­über des Übli­chen. Das macht die­sen Style so inter­es­sant und für viele Jugend­li­che anzie­hend, denn er bie­tet eine gute Mög­lich­keit, sich sty­lis­tisch abzusetzen.

Popu­la­rity: 25%

Beispiele von Emo Frisuren an einer “Puppe”

29. September 2008

…funny:

Popu­la­rity: 21%

Emo Liebe

29. September 2008

Ich bin seit fast zwei Jah­ren Sin­gle. Ich konnte mei­nem dama­li­gen Freund nicht mehr ver­trauen, da er mal fremd­ge­gan­gen ist. Damals war ich am Boden zer­stört und hatte kaum jeman­den mit dem ich dar­über reden konnte und habe letzt­end­lich mit ihm Schluss gemacht. Auch heute fehlt mir jemand mit dem ich über meine Sehn­süchte und Pro­bleme reden kann. Dies ist einer der Gründe, warum ich die­sen Blog auf­ge­setzt habe.

Glaubt ihr an die große Liebe?

Wart ihr schon ver­liebt oder seit ihr es gerade?

Wur­det ihr schon so rich­tig ver­letzt oder ver­arscht von eue­rem Partner?

Würd mich freuen wenn Ihr eure Erfah­rung hier posted.

crea­tive com­mon credits: Metal­Cow­boy


Popu­la­rity: 15%

Emo Boy Hairstyles

29. September 2008

Popu­la­rity: 29%

Emos sind normale Menschen!

29. September 2008

Wir Emos sind doch ein­fach nur sehr emo­tio­nal und sen­si­bel… im Laufe der Jahre habe ich mich zu einer selbst­be­wuss­ten Per­son ent­wi­ckelt und ich werde mir  von nie­man­dem vor­schrei­ben las­sen wie ich mich ver­hal­ten soll.

Grüße an alle Emo Boys und Emo Girls

Popu­la­rity: 10%

RTL Explosiv berichtet über Emos

29. September 2008

Das Maga­zin Explo­siv auf RTL, bekannt für seichte Unter­hal­ten nach dem Prin­zip Angst, Hass, Tit­ten, berich­tet über die Emo Szene. Lei­der wur­den drei Emo Girls inter­viewt, von denen ich mal behaup­ten möchte dass sie nicht die bes­ten Ver­tre­ter unse­res Bewe­gung sind. Oder anders gesagt, ein­fach nur kin­disch und zickig! Mir scheint das bei den Mädels ohne­hin mehr ein Mit­läu­fer­ef­fekt zu sein als ernst­haft Über­zeu­gung. Naja, sollte jeder selbst wis­sen. Des­halb ist es auch nicht ver­wun­der­lich, dass hier mal wie­der ein Kli­schee bestä­tigt wird, was in die­ser Form nur am Rande existiert…das ärgert mich irgend­wie schon! Naja, schaut euch das Video an und bil­det euch eure eigene Meinung.

Popu­la­rity: 5%

Was ist Emo?

28. September 2008

Eigent­lich ist Emo = Punk in den Augen der einen — oder auch Rock in den Augen von ande­ren. Doch Punk und Rock gibt es bereits sehr lange. Damit allein kann es also nicht beschrie­ben wer­den. Emo steht im eng­li­schen für “emo­tio­nal”. Doch wer hätte gewagt Punk & Rock nicht bereits als “emo­tio­nal“ zu beschrei­ben. Kühl und sach­lich sind diese Musik­rich­tun­gen beide eigent­lich noch nie gewesen.

Was also ist Emo? Es wird beschrie­ben als eine neue Art des Den­kens. Was genau ist neu daran? Emo sei mehr als eine Musik­rich­tung. Mehr geht es den Anhän­gern um ein bestimm­tes Lebens­ge­fühl und einen Lebens­stil. Es geht um inten­sive Gefühle und Emo­tio­nen. Ihnen gegen­über wer­den sogar Worte in den Hin­ter­grund gedrängt. Es geht „ledig­lich“ um Gefühle und Emo­tio­nen! Wie äußert sich dies nach außen? Wie bereits seit vie­len Gene­ra­tio­nen der Mensch­heit: in einem bestimm­ten Mode­stil. Wie sehen Emo Boys und Emo Girls aus? Schwarze oder meist dunkle Emo Hairs, die teil­sei­tig ins Gesicht hin­ein­fal­len. Pun­ki­ger Klei­dungs­stil. Ein oft als intro­ver­tiert gedeu­te­tes Auf­tre­ten. Auch das ist nicht weit ent­fernt vom guten alten Rock! Ähnlich den Gothics? Ja, das behaup­ten Anhän­ger von sich selbst. Selbst­de­stru­ti­vi­tät ist eben­falls in der Emo Szene ver­brei­tet, aber das sei nicht was sie aus­macht. Also was noch? Worin könnte sich die neue Welle Emo definieren?

Es ist die Zeit in der sie exis­tiert. „Ihr könnt mich in eine Schub­lade ste­cken, wenn Ihr wollt, aber ich bin, was ich bin! Emo­tio­nal und ver­letz­lich– ein­fach pur!“ Es ist die Zeit des Kon­sums und der Ver­su­chung des Abstump­fens im All­tag. Sie hat ein­mal mehr in der Geschichte ihre Reak­tion bei jun­gen Men­schen gefor­dert. In einer Zeit, die Mensch­lich­kei­ten, Schwä­chen und Ängste kaum akzep­tiert. Eine Zeit, die weni­ger Per­spek­ti­ven und mehr Gefah­ren bie­tet. Der Mensch fin­det ein­mal mehr kei­nen ande­ren Weg als den der Echt­heit. Man­che von uns gefragt, wie die Kin­der die­ser Gene­ra­tio­nen mit den neuen Umstän­den umge­hen wür­den. Dies könnte eines der Resul­tate sein. Es ist eine Mischung aus Schwer­mut und Sehn­sucht. Damit ist Emo geschicht­lich keine neue Reak­tion aber eine, die zu die­ser Epo­che gehört, wie Blu­men­kin­der und Janis Jop­lin in die 70er.

Popu­la­rity: 8%

Emo Girl Hairstyles

28. September 2008

Popu­la­rity: 14%

Emo Hair — Frisuren einer Generation

28. September 2008

Emo Fri­su­ren sind sehr eigen­wil­lig und fol­gen kei­nen Trends. Sie beschrei­ben das Lebens­ge­fühl einer Gene­ra­tion, die sich kei­nem der gän­gi­gen Mode­kli­schees beu­gen muss. Das klas­si­sche Emo Hair ist sehr gepflegt, wirkt aber durch die zahl­rei­chen Sty­ling­pro­dukte oft sträh­nig und schwer. Die Grund­farbe ist Tief­schwarz. Häu­fig wer­den Blocksträh­nen in Schock­far­ben, wie Blau, Grün oder Signal­rot gesetzt. Bei zahl­rei­chen Emo Fri­su­ren wird der Pony als Blick­fang in Szene gesetzt und mit Pla­t­in­blond oder bedeck­ten Rot­tö­nen (Kas­ta­nie, Rubin) zusätz­lich betont. Diese Far­ben sind den jewei­li­gen Stim­mun­gen des Trägers/ der Trä­ge­rin nach­emp­fun­den. Die Schnitt­füh­rung des Emo Hair­styles ist beson­ders krea­tiv und wirkt oft “hand­made“. In der Regel sind alle Haar­län­gen ver­tre­ten. Kenn­zeich­nend für alle Emo Fri­su­ren ist der Pony, der asym­me­trisch ange­schnit­ten, wahl­weise rechts oder links geschei­telt wird und lang in das Gesicht fällt. Ein Schnitt mit kur­zem Nacken kann sehr gut mit Wax oder Gel geformt und „auf­ge­stellt“ wer­den. Ein­zelne Sträh­nen der Fri­su­ren wer­den zusätz­lich mit Gel betont und so plas­tisch her­aus­ge­stellt. Emo Fri­su­ren wer­den mit pas­sen­der Mode und tren­di­gen Aces­soires zu einem indi­vi­du­el­len Style komplettiert.

Popu­la­rity: 31%