Cheap Monday

Die Jeans­marke Cheap Mon­day hat eine bei­nahe unglaub­li­che Erfolgs­ge­schichte zu erzäh­len. Die Besit­zer eines Second-Hand Ladens in Stock­holm, vier Jungs und Mädels, hat­ten die Idee hoch­wer­tige Röh­ren­jeans für unter 50 Euro anzu­bie­ten. Dabei sollte aber kei­nes­falls an der Qua­li­tät gespart wer­den. Cheap Mon­day sparte zum Bei­spiel bei der Wer­bung und setzte dar­auf, dass die zufrie­de­nen Kun­den die Marke wei­ter­emp­feh­len wür­den. Die Rech­nung ging voll und ganz auf, inzwi­schen ist Cheap Mon­day weit über die Emo-Szene hin­aus ver­brei­tet. Beson­ders Schü­ler und Stu­den­ten haben wenig Geld und kau­fen sich die güns­ti­gen Röh­ren­jeans mit dem Toten­kopf­sym­bol, das sich bei jeder Cheap Mon­day Jeans über der rech­ten Hüft­ta­sche befindet.

Cheap Monday Jeans
Meine Cheap Mon­day Jeans

Inzwi­schen ist der Jeans­her­stel­ler so erfolg­reich, dass sich H&M eine Mehr­heits­be­tei­li­gung von 60 Pro­zent gesi­chert hat. Zudem gibt es eine Option auf die rest­li­chen 40 Pro­zent. Damit geht Cheap Mon­day viel­leicht ein wenig das Underground-Feeling ver­lo­ren. Den­noch sind die Kun­den zufrie­den, denn die Qua­li­tät ist nach wie vor gut und der Preis liegt wei­ter­hin unter der 50 Euro Grenze die sich Cheap Mon­day gesetzt hat.

Bis bald Euer Emo Jack

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