Emo Fashion

Der Stil der Emo-Fashion ist aus der Musik­bran­che her­vor­ge­gan­gen; genauer gesagt aus dem Punk. Was macht die Emo-Fashion aus? Wie klei­den sich Emo Boys bzw. Emo Girls , um sich sze­ne­üb­lich zu präsentieren?

Nicht alles ist dun­kel zu tra­gen, wenn man auf Emo-Fashion steht! Fans tra­gen zwar oft die klas­si­schen schwarz gefärb­ten Emo Fri­su­ren mit Pony; aber das macht noch nicht den Style an sich aus. Klei­dungs­mä­ßig zeigt sich Emo-Fashion durch Hosen, die meis­tens sehr eng (Röhre) sind und auch schon mal zu kurz sein dür­fen. T-Shirts wer­den gerade noch pas­send getra­gen, manch­mal zu kurz in Kin­der­grö­ßen und mit Slo­gans jeder Art. Das Bild wird ver­voll­stän­digt durch lange Schals, Kord­ja­cken, kleine Strick­ja­cken, Jacken oder Shirts mit Kapuze. Als Schuhe wer­den häu­fig Snea­ker, Bale­ri­nas oder halbhohe/hohe Skate­schuhe getragen;ähnlich der Klas­si­ker von Converse.

Inter­es­sant ist, dass sich die Emo-Fashion Szene der­art ent­wi­ckelt hat, dass sich grund­sätz­lich Män­ner und Frauen im Style nur wenig von­ein­an­der unter­schei­den. Mit sei­nen Wur­zeln in der Punk­mu­sik ist “Emo” heute Aus­druck den Non-Konformismus und einer gewis­sen Anti­hal­tung gegen­über des Übli­chen. Das macht die­sen Style so inter­es­sant und für viele Jugend­li­che anzie­hend, denn er bie­tet eine gute Mög­lich­keit, sich sty­lis­tisch abzusetzen.

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Eine Antwort zu “Emo Fashion”

  1. FIST sagt:

    hm

    also Non­kon­for­mis­mus seh ich im “Emo” Style wie er medial gehypt wird über­haupt nicht. Und ne Anti­hal­tung schon gar nicht… für ne Anti­hal­tung und Non­kon­for­mis­mus fehlt da ein­fach die Do it your­selve ein­stel­lung, die aus der Punk­mode wirk­lich was eige­nes gemacht hat (sprich: man bas­telte sich seine Kla­mot­ten sel­ber). Die Emo­mode ist ja nichts wei­ter als ne Adap­tie­rung des Indie­rock Stan­darts, vie­leicht mit etwas Tech­no­mode ein­fluss (späte 2000 Jahre, vor­al­lem in Deutsch­land) und vie­leicht mit einem etwas Japa­no­phi­len Flair… aber daran ist ja auch nichts Non­kon­fro­mis­tisch — vor­al­lem dann nicht, wenn alle Emos gleich aus­se­hen, also einen neuen Kon­for­mis­mus und eine neue Uni­for­mi­tät etablieren.

    lG

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