Archiv für die Kategorie ‘Fashion’

Vans oder Chucks?

20. Juni 2010

Für Emos gibt es eigent­lich nur zwei Arten von Schu­hen die man stan­des­ge­mäß tra­gen kann. Zum einen sind das Ska­ter­schuhe von der Marke Vans, die beson­ders gerne als Slip-on(ohne Schnür­ben­del) und vor­zugs­weiße mit Karo-Mustern oder Toten­kopf­sym­bo­len gekauft wer­den.
Des­wei­te­ren gibt es noch die Chucks, eigent­lich als leichte Bas­ket­ball­schuhe erfun­den, haben sich die Stoff­schuhe zu einem ech­ten Kult­schuh ent­wi­ckelt. Es gibt sie inzwi­schen in den ver­schie­dens­ten Vari­an­ten, als Low-Version die gerade bis zum Knö­chel geht und als High-Version die über den Knö­chel hin­aus ragt. Dane­ben in jeder erdenk­li­chen Farbe und seit kur­zem auch in Leder. Wem das noch nicht reicht, der kann sich auf Converse.com seine indi­vi­du­el­len Chucks desi­gnen.
Warum man gerade Vans und Chucks an den Füßen vie­ler Emos fin­det? Böse Zun­gen wer­den behaup­ten, dass Vans ein­fach von den Ska­tern und Chucks von den Punks “geklaut” wur­den. Aber ich denke beide Schuhe pas­sen ein­fach gut zu unse­ren Röh­ren­jeans.
Was meint Ihr?

Popu­la­rity: 5%

Röhrenjeans

19. Dezember 2009

Röh­ren­jeans gehö­ren in der Emo Szene ein­fach dazu und zwar nicht nur für Emo Girls son­dern eben auch für die Jungs. Beson­ders beliebt sind bei uns Emos natür­lich die schwar­zen Röh­ren­jeans. Seit kur­zer Zeit sehe ich aber immer mehr Mädels die in knall­bun­ten Röh­ren­jeans herum lau­fen. Gerade rote, gelbe, pinke und blaue Röh­ren­jeans fal­len mir dabei auf. Mir gefal­len die Jeans aber lie­ber in hell­blau, dun­kel­blau, grau oder im Som­mer auch weiß. Aber als Emo sollte man wie gesagt unbe­dingt eine schwarze Röh­ren­jeans im Klei­der­schrank haben. Denn die passt eigent­lich zu allem und sieht immer gut aus. Inzwi­schen kann man beob­ach­ten, dass der Trend weg geht von den elas­ti­schen Stretch-Röhren und hin zu Stoff-Röhren.

Ange­fan­gen hat der Trend der Röh­ren­jeans wahr­schein­lich in Skan­di­na­vien. Dort trägt heute zumin­dest in den Städ­ten der Groß­teil der Jugend­li­chen Röh­ren­jeans — auch Jungs. Auch in Lon­don und all­ge­mein im Bri­trock sind die Röh­ren­jeans ele­men­tar und inzwi­schen erfreuen sich auch Asia­ten, allen voran die Japa­ner an den engen Jeans. Ich find das super und alle­mal bes­ser als diese bescheu­er­ten Baggy Jeans die ein­fach lächer­lich aus­se­hen. Des­we­gen bleibt euer Röhre treu!

Euer Emo Jack

Popu­la­rity: 28%

Cheap Monday

19. Dezember 2009

Die Jeans­marke Cheap Mon­day hat eine bei­nahe unglaub­li­che Erfolgs­ge­schichte zu erzäh­len. Die Besit­zer eines Second-Hand Ladens in Stock­holm, vier Jungs und Mädels, hat­ten die Idee hoch­wer­tige Röh­ren­jeans für unter 50 Euro anzu­bie­ten. Dabei sollte aber kei­nes­falls an der Qua­li­tät gespart wer­den. Cheap Mon­day sparte zum Bei­spiel bei der Wer­bung und setzte dar­auf, dass die zufrie­de­nen Kun­den die Marke wei­ter­emp­feh­len wür­den. Die Rech­nung ging voll und ganz auf, inzwi­schen ist Cheap Mon­day weit über die Emo-Szene hin­aus ver­brei­tet. Beson­ders Schü­ler und Stu­den­ten haben wenig Geld und kau­fen sich die güns­ti­gen Röh­ren­jeans mit dem Toten­kopf­sym­bol, das sich bei jeder Cheap Mon­day Jeans über der rech­ten Hüft­ta­sche befindet.

Cheap Monday Jeans
Meine Cheap Mon­day Jeans

Inzwi­schen ist der Jeans­her­stel­ler so erfolg­reich, dass sich H&M eine Mehr­heits­be­tei­li­gung von 60 Pro­zent gesi­chert hat. Zudem gibt es eine Option auf die rest­li­chen 40 Pro­zent. Damit geht Cheap Mon­day viel­leicht ein wenig das Underground-Feeling ver­lo­ren. Den­noch sind die Kun­den zufrie­den, denn die Qua­li­tät ist nach wie vor gut und der Preis liegt wei­ter­hin unter der 50 Euro Grenze die sich Cheap Mon­day gesetzt hat.

Bis bald Euer Emo Jack

Popu­la­rity: 21%

Emo Fashion

29. September 2008

Der Stil der Emo-Fashion ist aus der Musik­bran­che her­vor­ge­gan­gen; genauer gesagt aus dem Punk. Was macht die Emo-Fashion aus? Wie klei­den sich Emo Boys bzw. Emo Girls , um sich sze­ne­üb­lich zu präsentieren?

Nicht alles ist dun­kel zu tra­gen, wenn man auf Emo-Fashion steht! Fans tra­gen zwar oft die klas­si­schen schwarz gefärb­ten Emo Fri­su­ren mit Pony; aber das macht noch nicht den Style an sich aus. Klei­dungs­mä­ßig zeigt sich Emo-Fashion durch Hosen, die meis­tens sehr eng (Röhre) sind und auch schon mal zu kurz sein dür­fen. T-Shirts wer­den gerade noch pas­send getra­gen, manch­mal zu kurz in Kin­der­grö­ßen und mit Slo­gans jeder Art. Das Bild wird ver­voll­stän­digt durch lange Schals, Kord­ja­cken, kleine Strick­ja­cken, Jacken oder Shirts mit Kapuze. Als Schuhe wer­den häu­fig Snea­ker, Bale­ri­nas oder halbhohe/hohe Skate­schuhe getragen;ähnlich der Klas­si­ker von Converse.

Inter­es­sant ist, dass sich die Emo-Fashion Szene der­art ent­wi­ckelt hat, dass sich grund­sätz­lich Män­ner und Frauen im Style nur wenig von­ein­an­der unter­schei­den. Mit sei­nen Wur­zeln in der Punk­mu­sik ist “Emo” heute Aus­druck den Non-Konformismus und einer gewis­sen Anti­hal­tung gegen­über des Übli­chen. Das macht die­sen Style so inter­es­sant und für viele Jugend­li­che anzie­hend, denn er bie­tet eine gute Mög­lich­keit, sich sty­lis­tisch abzusetzen.

Popu­la­rity: 25%