Emos sind bei manchen anderen Jugendlichen nicht gerade beliebt. Durch ihr düsteres und auffälliges Aussehen, ziehen sie weit mehr Beachtung auf sich als viele andere Jugendkulturen. Ein weiterer Grund scheint zu sein, dass sich die Emos bei anderen Jugendkulturen bedienen und versuchen das Beste aus jeder Szene zu vereinen.
In Mexico wurde der Hass auf Emos schon traurige Realität geworden, rund 1.000 Punks haben sich zusammen getan um die dortigen Emos aus der Stadt zu jagen. Auch in Deutschland müssen sich Emos oft Beleidigungen gefallen lassen. Wenn ihr selbst einmal angepöbelt werdet, solltet ihr am besten ganz ruhig bleiben und weiter gehen.
Hier seht ihr die Reportage “Hass auf Emos” die bereits in der ARD zu sehen war:
Das Emo-Pony zeichnet sich dadurch aus, dass es schräg ins Gesicht fällt und meist ein Auge bedeckt. Es ist ein asymmetrisches Pony und kann in den verschiedensten Farben getragen werden. Beliebt bei Emos ist die Farbe schwarz und diverse Farbkombinationen aus schwarz und grellen Neonfarben wie blau oder grün. Das Emo-Pony wird gleichermaßen von den Boys und den Girls getragen. Um mehr Volumen in die Frisur zu bringen, wird das Haar gerne an toupiert.
Anregungen könnt ihr euch zum Beispiel in diesem coolen Video holen:
Skater und Surfer tragen ebenfalls gerne Ponys, aber hier sind blonde Farbtöne gefragt.
Als Krocha wurden Mitglieder einer 2007 in Wien entstandenen Jugendkultur genannt. Die Krocha wollten einfach nur auffallen und Spaß haben. Man fand sie größtenteils in den Wiener Diskos wie der Nachtschicht oder dem Empire. Man erkannte sie sofort an den Markenklamotten von D&G oder Ed Hardy, der künstlich gebräunten Haut und dem neonfarbenen Kaperl. Von ihnen stammt auch der amüsante Spruch “Keine Party — ohne Ed Hardy”. Besonders Aufsehen erregend waren auch die Frisuren. Die männlichen Krocha trugen den in den 80ern beliebten Vokuhila (vorne kurz — hinten lang) und die Damen entweder schwarz gefärbte oder blondierte lange Haare mit einem fransigen Pony-Schnitt.
Musikalisch bevorzugten die jugendlichen Krocha die elektronische Musik wie Schranz, Hardstyle und Jumpstyle zu der ausgelassen getanzt wird. Der Tanzstil wurde von den Krochern selbst als “krochn” bezeichnet und stellte eine Neuentwicklung aus dem Besten verschiedener anderer Tanzstile.
Heute gibt es so gut wie keine Krocha mehr, da es sich nur um einen kurzfristigen Trend handelte, der bereits Ende 2008 wieder verschwand.
Scremo ist eine Unterkategorie des Emos und leitet sich von scream (englisch für schreien) ab. Die Übergänge zu anderen Musikstillen sind fließend und die Bands die von Experten als Screamo-Bands bezeichnet werden, sehen sich selbst nicht so. Weil die heute unter dem Genre Screamo bekannten Bands oft schon in den früheren 90er Jahren gegründet wurden und daher älter als der Begriff Screamo selbst, spricht man oft auch vom “old style emo”.
Besonders ist beim Screamo der Wechsel von schnellen Parts in denen viel Geschrien wird, zu den langsameren und gefühlvollen Teilen der Songs. Keine Scremo-Band konnte wirkliche kommerzielle Erfolge feiern und so wurden alle Platten dieser Bands nur in geringen Stückzahlen gepresst. Diese Limitierung machte die Platten allerdings zu dem Ziel von Sammlern und so wurden auf ebay horrende Preise für einzelne Scremo-Platten bezahlt.
Einige typische Scremo-Bands:
• Yage
• Envy
• Song of Zarathustra
• Funeral Diner
• Jet Black
• Orchid
• Saetia
Wenn ihr euch weiter über Screamo informieren wollt, dann sucht doch einfach bei Youtube nach einigen Bandnamen und ihr werdet Musikvideos finden und könnt euch die Musik dort anhören!
Ihr seid bestimmt auch ab und zu einfach einsam, oder? Meine Frage heute an euch ist: Was hilft euch wenn ihr einsam seid und was tut ihr gegen die Einsamkeit. Schreibt am besten einen Kommentar und erklärt was euch gegen Einsamkeit hilft.
Bei mir ist es so, dass ich gerne zeichne und so eine bestimmte Situation verarbeite. Gegen die Einsamkeit hilft aber am besten Musik. Wenn ich einsam bin, dann höre ich am liebsten ganz laut Linkin Park. Oder ich jamme ein bisschen mit meinen Kumpels und meiner Gitarre. Dadurch bekommt man automatisch wieder eine bessere Stimmung und fühlt sich gleich wieder wohl.
Manchmal brauch ich aber auch einfach den Abstand und bin gerne alleine. Dann meditiere ich im dunklen oder gehe eine Runde joggen/spazieren um über alles nachzudenken und den Kopf wieder frei zu bekommen. Kennt ihr das?
Wie geht der Iro?
Haare toupieren, mit Haarspray ordentlich einsprühen und das ganze etliche Male wiederholen. Auch wenn es am Anfang nicht zu klappen scheint, gilt es nicht die Geduld zu verieren. Es ist ganz normal, dass es mehrere Stunden dauern kann bis alles perfekt ist. Je öfter man den Iro erfolgreich gestylt hat, desto einfacher wird es. Aber auch Profis brauchen gut und gerne eine komplette Stunde im Bad, bis der Iro steht.
Wie lange dauert es bis der Iro perfekt ist?
Das kommt ganz darauf an: Während erfahrene Irokesenträger mit weniger als einer Stunde auskommen, kann es für Anfänger in der Verzweiflung enden. Am besten man lässt sich deshalb am Anfang beim frisieren etwas helfen.
Wer darf den Iro tragen?
Im Prinzip jeder, besonders häufig sieht man den Irokesenschnitt aber bei Punks. Besonders gerne noch mit zum Beispiel rot oder grün gefärbten Haaren. Teilweiße tragen auch Gothics den Irokesenschnitt, dann aber meist in schwarz. Der Irokesenschnitt ist wahrscheinlich in der Punkszene so beliebt geworden, weil er eine maximale Form an Nonkonformität und Abschreckung darstellt und daher vor allem konservative Kreise schockierte.
Woher stammt der Irokesenschnitt?
Allgemein bekannt wurde der Iro durch die Indianerkultur. Dort trugen die Krieger den sogenannten Mohawk.
Vom 23.07.2010 bis zum 25.07.2010 findet in Herrenberg wieder das bekannte 48er Festival statt. Dieses Jahr sind folgende Topacts mit dabei:
Emil Bulls
Les Babacools
Bakkushan
Kongo Joe Orchestra
Rejected Youth
Tieflader
Volxtanz
Ira Atari
und natürlich viele weitere
Los gehts am Freitag bereits um 17:30. Der erste Topact steht dann mit Bakkushan um 19:45 auf der Bühne, um 21:30 folgt Emil Bulls. Wer einen kleinen Vorgeschmack haben möchte, für den gibts hier Emil Bulls –When Good was Sleeping:
Auch diesesmal (bereits das 17. 48er) ist der Eintritt natürlich wieder frei! Wer campen möchte, kann dies gegen die geringe Gebühr von 5 Euro tun. Doch Achtung das Camping-Gelände wurde verlegt und befindet sich nun auf der Trainingswiese hinter dem Haus. Das bedeutet ihr habt es noch näher zu den Bühnen. Nur Camper mit Wohnwagen schauen diesmal in die Röhre, dafür reicht der Platz einfach nicht aus.
Noch einige Infos zum Festival: Auf dem Festivalgelände gibt es von Pizza bis Hamburger alles was das Herz begeehrt und natürlich steht auch genug Alkohol bereit. Übertreibts aber nicht gleich am Freitag, schließlich gehts am Samstag noch weiter. Fremdalkohol darf nicht mitgebracht werden, darauf wird auch kontrolliert.
Das komplette Lineup und viele weitere Infos findet Ihr übrigens auf der Website des 48er Festivals.
Pete Wentz ist Bassist von Fall Out Boy und seit Mai 2008 mit Ashlee Simpson verheiratet. Inzwischen ist Pete auch Vater von Bronx Mowgli Wentz. In seiner Karriere spielte Pete Wentz unter anderem in Alternative Bands wie „Arma Angelus“, „Extinction“ und „Yellow Road Priest“. Der Durchbruch gelang ihm allerdings erst mit Fall Out Boy. Inzwischen hat es Pete geschafft, er besitzt ein eigenes Firmen Imperium über welches er Kleidung vertreibt und seine eigenen Bücher verkauft. Seine Plattenfirma hat unter anderem Panic at the Disco und die Gym Class Heros unter Vertrag. Natürlich wird auch Fall Out Boy von Pete’s Label vermarktet.
Doch nicht immer lief alles so rund in seinem Leben: Im Jahre 2005 wollte sich Pete Wentz noch durch eine Überdosis des Beruhigungsmittels Ativan das Leben nehmen. Gott sei Dank wurde er noch rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht um sein Leben zu retten.
Außerlich sieht man Pete Wentz meistens mit der typischen Emo Frisur herum laufen und (teils geschminkten) Augenringen. Sein Style könnte man als Mischung zwischen Rocker und Emo beschreiben.
Fall Out Boy feierten ihren größten Erfolg bisher mit Thanks for The Memories:
Alex Evans stammt aus Kanada und sprich neben französisch auch englisch , sein Spitzname ist Alex HeartBreaker. Er modelt und hat bereits eine eigene Kollektion auf den Markt gebracht. Darin enthalten unter anderem ein schwarzes T-Shirt mit der Aufrschrift “Haters make me famous”. Alex Evans Kollektion kam gerade in der Emo Szene besonders gut an und obowohl er sich selbst nicht als Emo sieht, kann man seine Mode und seinen Stil als Emo ansehen. Er trägt schwarze Haare und hat blaue Augen. Wirklich berühmt wurde er durch das Internet weil er auf viele Internetseiten als der Vorzeige Emo gezeigt wurde. Daneben findet man auf Youtube viele Videos mit Bildern von ihm und er ist auf so gut wie allen Social Media Seiten wie Facebook angemeldet um mit seinen Fans in Kontakt zu bleiben. Bald soll es auch ein Buch über Alex Evans geben, welches er selber schreiben soll, mehr dazu ist leider bisher nicht bekannt.
Alex sieht sich selbst als 30-jähriger in dem Körper eines jungen Erwachsenen und hat Angst vor dem älter werden, weil dann auch sein Körper alt und nutzlos wird schreibt er auf seiner Internetseite.
Sie ziehen enge Röhrenjeans an (manchmal auch die von der Freundin oder Schwester), malen ihre Fingernägel schwarz an und tragen schräge Ponys. Doch gerade weil sich viele Emo Boys ziemlich Feminin gegeben, kommen Sie gut bei den Mädels an. Daneben interessieren sich viele Emo Boys für Kunst, modeln, machen Musik oder schreiben Gedichte um ihre Gefühle darin auszudrücken.
Das Paradebeispiel für den Emo Boy ist Alex Evans, der inzwischen zu einem Star in der Emo Szene wurde. Er lebt in Kanada und wurde als Model bekannt. Neben seinem eigenen Modelabel (Die berühmten schwarzen T-Shirts mit der Aufschrift “Haters makes me famous”) will er bald ein Buch schreiben.
Doch bevor jetzt hier jemand auf falsche Gedanken kommt: Tokio Hotel sind keine Emo Boys!
Falls Ihr auf der Suche nach Bildern von süßen Emo Boys seid, dann wertet Ihr hier fündig werden. Unten findet Ihr noch ein Video und die heutige Frage.