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So hält der Iro (Irokesenschnitt) / Mohawk

21. August 2010

Wie geht der Iro?
Haare tou­pie­ren, mit Haar­spray ordent­lich ein­sprü­hen und das ganze etli­che Male wie­der­ho­len. Auch wenn es am Anfang nicht zu klap­pen scheint, gilt es nicht die Geduld zu verie­ren. Es ist ganz nor­mal, dass es meh­rere Stun­den dau­ern kann bis alles per­fekt ist. Je öfter man den Iro erfolg­reich gestylt hat, desto ein­fa­cher wird es. Aber auch Pro­fis brau­chen gut und gerne eine kom­plette Stunde im Bad, bis der Iro steht.

Wie lange dau­ert es bis der Iro per­fekt ist?
Das kommt ganz dar­auf an: Wäh­rend erfah­rene Iro­ke­sen­trä­ger mit weni­ger als einer Stunde aus­kom­men, kann es für Anfän­ger in der Ver­zweif­lung enden. Am bes­ten man lässt sich des­halb am Anfang beim fri­sie­ren etwas helfen.

Wer darf den Iro tra­gen?
Im Prin­zip jeder, beson­ders häu­fig sieht man den Iro­ke­sen­schnitt aber bei Punks. Beson­ders gerne noch mit zum Bei­spiel rot oder grün gefärb­ten Haa­ren. Teil­weiße tra­gen auch Gothics den Iro­ke­sen­schnitt, dann aber meist in schwarz. Der Iro­ke­sen­schnitt ist wahr­schein­lich in der Punk­szene so beliebt gewor­den, weil er eine maxi­male Form an Non­kon­for­mi­tät und Abschre­ckung dar­stellt und daher vor allem kon­ser­va­tive Kreise schockierte.

Woher stammt der Iro­ke­sen­schnitt?
All­ge­mein bekannt wurde der Iro durch die India­ner­kul­tur. Dort tru­gen die Krie­ger den soge­nann­ten Mohawk.

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